Die Apartments des Calm Resort Hertelend

Magyarhertelend, ein Juwel im schönen Komitat Baranya, ist ein Ort, an dem Natur und Kultur auf einzigartige Weise zusammentreffen. Das ruhige kleine Dorf ist bei Einheimischen wie Besuchern gleichermaßen beliebt – und das aus gutem Grund! 
Das Calm Resort Hertelend liegt idyllisch an einem malerischen Hang in der Nähe des Sees von Orfű. Das Dorf grenzt direkt an den Wald, sodass die Nähe und Ruhe der Natur immer greifbar sind. Auch die nahe Craft-Brauerei sowie das Thermalbad und der Saunapark bieten spannende Möglichkeiten zur Erholung .

Ein Paradies für Aktivurlauber. Hier gibt es zahlreiche Wander- und Radwege – ideal für alle, die gerne Rad fahren, wandern, laufen oder Trailrunning betreiben. Die Landschaft lädt förmlich zum Entdecken ein.
Hat Sie der Zauber des Dorfes berührt? Dann zögern Sie nicht länger! Wählen Sie die Apartments des Calm Resort Hertelend und erleben Sie die einzigartige Harmonie von Komfort und Natur. Buchen Sie bei uns und werden Sie Teil der bezaubernden Welt von Magyarhertelend.

Wir sehen uns bald in Magyarhertelend – wo aus der Begegnung von Natur und aktiver Erholung unvergessliche Erlebnisse entstehen!

Nur ein paar Gründe, warum Sie das Calm Resort in Magyarhertelend wählen sollten...

kostenloses WLAN

Denn Geschäftsreisende und Urlauber brauchen überall Internetzugang!

Haustierfreundlich

Bringen Sie Ihren Vierbeiner mit – informieren Sie sich aber vorher über unsere Regeln!

Nespresso

Der Morgenkaffee geht auf uns! Nespresso-Kapseln inklusive.

Jacuzzi & Wellness

Entspannen Sie in unserem Whirlpool oder besuchen Sie das örtliche Thermalbad!

Begrüßungsgetränk

Craft-Bier der örtlichen Kapucinus-Brauerei als Geschenk.

Empfohlene Wanderwege

Für Liebhaber des Aktivurlaubs haben wir empfohlene Wander- und Radrouten zusammengestellt.

Frühe Anreise, späte Abreise

Flexibler denn je – mit Blick auf den Komfort und den Zeitplan unserer Gäste…

Kinderfreundlich

Großfamilien sind herzlich willkommen: im Sommer bis zu 8 Personen in einem Apartment, im Winter im Privathaus bis zu 13 Personen.

Gästebewertungen

Das Calm Resort war eine großartige Wahl! Die Apartments sind schön und kreativ gestaltet. Die Einrichtung besteht aus ausgesuchten, hochwertigen Stücken, als hätte ein Innenarchitekt die Räume geplant. Die Wohnungen stecken zudem voller Überraschungen, etwa die an der Wand montierten, mit Kapseln gefüllten Kaffeekapselhalter, die netten Wandsticker, die Sitzsäcke in der Ruheecke oder die originellen Garderobenhaken. Die Qualität der Ausführung zeigt sich daran, dass im Haus völlige Stille herrschte, bis wir morgens die Fenster öffneten – dann füllte sich das Haus mit dem Gezwitscher der Waldvögel. Der Jacuzzi auf der Terrasse sorgte jeden Abend für mehrere Stunden Programm für die Kinder und uns. Wahrscheinlich kommen wir wieder, denn in die zwei Tage unseres Aufenthalts passten nur Orfű und der Jacuzzi, das Thermalbad zwei Straßen weiter dagegen nicht mehr.
Sándor Barátfalvy
VERIFIZIERTER GAST
Die Unterkunft besteht aus schön gestalteten Gästehäusern in herrlicher Umgebung. Das Frühstück ist reichhaltig und erfüllt die Wünsche aller, ob sie es lieber herzhaft oder süß mögen. Im Jacuzzi auf der Terrasse läuft neben den Massagedüsen auch angenehme Musik. Ich kann es jedem empfehlen.
Barbara Budai
VERIFIZIERTER GAST
Wildnis oder Eden
Wildnis oder Eden Ich kam spät abends im Dunkeln an. Als ich in die steile Auffahrt zum Parkplatz einbog, drehte mein Rad durch. Sofort spürte ich, dass dieser Ort anders sein würde, als zu Hause auf der Terrasse zu sitzen. Unsere Unterkunft, das Licht des kleinen Holzhauses, lud freundlich ein. Ich zögerte nicht, griff meine große Sporttasche und machte mich auf den Weg. Mit vorsichtigen Schritten neben dem Häuschen drehte ich mich immer wieder in die Dunkelheit. Das LED-Licht meiner Mütze schnitt in dieses Unbekannte. Der Lichtkegel blieb mal an einer Böschung, mal an einem Busch, mal an einer Grillstelle hängen. Doch was liegt dahinter: Wildnis oder Eden? Am nächsten Tag wachte ich sehr früh als Erster auf. Vom Vorabend erinnerte ich mich an die Küchenecke mit der Kaffeemaschine. Lautlos schlich ich hinüber. Das angenehme Summen der kleinen Nespresso-Maschine beruhigte mich – ich weiß, ich bin am richtigen Ort. Beim ersten Schluck blickte ich durch das breite Panoramafenster und wusste genau, wo ich war: auf der Kommandobrücke eines Ozeandampfers, vor mir das endlose, reglose Nebelmeer. Doch wo ist das Dorf, durch das ich letzte Nacht gefahren bin? Jetzt erinnere ich mich: Das Ende der Straße führte lange und steil bergauf. Aber so sehr? Plötzlich durchbrach unten links ein dünner Rauchfaden den Nebel und stieg steil in die reglose Luft. – Noch jemand ist im Dorf schon wach! Wäre ich Kapitän Nemo, könnte ich abtauchen und dieses Nebel-Atlantis unter mir erkunden. Doch das wird nicht nötig sein, denn von rechts erschienen ganz flach gelbliche Lichtbänder, die den Nebel durchbrachen. Vielleicht ein Leuchtturm? Und tatsächlich: Zum Licht gewandt, in Richtung der alten Eiche, erblickte ich eine gewaltige, massive weiße Säule. Es ist nichts anderes als der weiß getünchte Turm der Dorfkirche. Hinter ihm schiebt sich die leuchtende Scheibe hervor, deren Licht die armdicken Äste der alten Eiche in Strahlen zerteilen. Das muss ich im Original sehen! Auf leisen Katzenpfoten schleiche ich auf die Terrasse. Die Luft ist so frisch, dass man fast hineinbeißen könnte. Hinter mir höre ich ein Rauschen. Ohne mich zu beachten, flattern zwei übermütige Vögelchen auf und ab an mir vorbei – ich muss den Kopf einziehen. Sie kamen aus dem Wald hinter mir. Vielleicht sind sie die ersten Boten des erwachenden Waldes. Jetzt kenne ich die Antwort ganz sicher: EDEN.
Gyula Budai
VERIFIZIERTER GAST